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Qualifizierung für die Gamesbranche
Expertise
über uns: Aufgaben und Ziele
Unser Ziel ist die Entwicklung
Aufgabe von aim ist es, zukunftsträchtige Aus- und Weiterbildungsmodelle für die Medienbranche zu entwickeln, die auch jenseits traditioneller Wege auf die aktuellen Bedürfnisse reagieren. Tragfähige Konzepte müssen die Interessen aller Beteiligten reflektieren: Medienunternehmen, jetzige sowie zukünftige Mitarbeiter, Bildungsträger und Bildungsplaner. Nur im Dialog kann der Bedarf kontinuierlich ermittelt und mit realistischen Strategien beantwortet werden.

Von Spezialisten und Generalisten

Die neuen Technologien bewirken massive Veränderungen der Arbeits-, Gestaltungs- und Verbreitungsprozesse von Medienprodukten: Durch die Möglichkeiten der Digitalisierung sind bewegte und stehende Bilder, Töne und Texte zunehmend als "neutrale Daten" verfügbar. Ihre beitung erfolgt auf einer gemeinsamen Plattform, und eine fast grenzenlose Mehrfachverwertung der Bild- und Tonaufnahmen erfolgt gleichzeitig und ohne zusätzlichen technischen Aufwand: Filmbeiträge, Einzelbilder für Printmedien oder Meldungen im Online-Redaktionsdienst können aus derselben Quelle versorgt werden.

Technische Einzelgeräte werden immer stärker in ganze miteinander kommunizierende "Systeme" vernetzt. Traditionell getrennte Produktionsschritte werden kombiniert und ganze Branchensegmente wachsen zusammen.

Für Unternehmen und Mitarbeiter aus den Bereichen Verlag, Druck, AV-Produktion und Multimedia ergeben sich daraus nicht nur neue Produktpaletten, sondern vor allem veränderte Anforderungen an Mitarbeiterqualifikation, Querschnittsprofile und Hierarchien.

Wer gestaltet die Medienzukunft? Welche Konsequenzen wird die "Medienintegration" für die Rollenverteilung zwischen Spezialisten und Generalisten haben?

aim moderiert den Dialog, um frühzeitig neue Entwicklungen zu definieren und gemeinsam mit den Vertretern der unterschiedlichen Medienbereiche entsprechende Qualifikationsmöglichkeiten zu entwickeln.

Lebenslanges Lernen

Aber nicht nur im Bereich der multimedialen Kommunikation verlangt der Markt die ständige Auseinandersetzung mit neuen Inhalten, Organisationsstrukturen und Technologien. Alle Bereiche der Medienindustrie stehen unter starkem Innovationsdruck. Unternehmen, die sich den neuen erausforderungen stellen, wissen: Ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg ist der Einsatz qualifizierter Mitarbeiter mit fundierten technischen, organisatorischen und kreativen Kenntnissen und Erfahrungen.

Für die Unternehmen hat daher eine aktive Entwicklung der Personalressourcen hohe Priorität. Für die Mitarbeiter wächst die existentielle Bedeutung von selbständiger Weiterqualifikation, für die entsprechende Freiräume und Angebote häufig fehlen. Aus- und Weiterbildungsträger müssen diese Entwicklung innovativ beantworten, praxisorientierte Weiterbildungsangebote entwickeln und die Bedürfnisse der Beteiligten berücksichtigen.

Strukturen schaffen

Der Dialog hat begonnen. Von allen Seiten werden Problemlagen formuliert, Vorschläge entwickelt und private oder öffentliche Investitionen vorbereitet. Damit produktive Ansätze und Einzelaktivitäten nicht am Markt oder - wie häufig - aneinander vorbeilaufen, müssen Informationen gebündelt und kanalisiert werden. Nur innerhalb einer überregional funktionierenden Infrastruktur mit Vernetzungen bestehender Initiativen und Nutzung von Synergieeffekten können strukturierte Qualifizierungsoffensiven entstehen. Für Unternehmen, Mitarbeiter und Nachwuchskräfte der Medienwirtschaft hat die Entscheidung für einen bestimmten Qualifizierungsweg existentielle Bedeutung. Transparenz über Ziele und Inhalte der einzelnen Qualifizierungsangebote sowie höhere Durchlässigkeiten zwischen den Bereichen Erstausbildung, Hochschule und Weiterbildung können unnötige Sackgassen vermeiden.

Ziele definieren

Für neue Wege zu tragfähigen Konzepten wollen wir Plattformen schaffen, auf denen die entstehenden Ideen und Konzepte ausgetauscht und mit Leben gefüllt werden. Netzwerke verschiedener Fachleute können Strukturen entwickeln, in denen gegenwärtige und künftige Medienschaffende ihre Laufbahn planen und entwickeln können
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