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Meldung
Kölner IHK-Angebot richtet sich auch an Ausbildungsbetriebe
Tipps für Auszubildende bei drohender Insolvenz
Köln– Die Industrie- und Handelskammer Köln berät durch Insolvenz bedrohte Ausbildungsunternehmen und deren Auszubildende über rechtliche Grundlagen und entsprechende Maßnahmen.

Auch Ausbildungsbetriebe sind vor dem Hintergrund steigender Quoten bei Insolvenzen in Deutschland immer häufiger durch ein entsprechendes Verfahren betroffen. Für beide Seiten, Unternehmen wie Auszubildende, wirft die veränderte Sachlage eine Reihe von Fragen auf.
Grundsätzlich ist festzuhalten, dass die Eröffnung eines Verfahrens bzw. die Bestellung eines Insolvenzverwalters noch keine Erweiterung der Kündigungsrechte darstellt; Ausbildungsverträge behalten demnach ihre Gültigkeit. Ein "besonderes Kündigungsrecht" obliegt dem Verwalter jedoch für den Fall der Stilllegung bzw. der Einstellung der Geschäftstätigkeit des Ausbildungsbetriebs und muss auch gemäß dieser Konstellation als Kündigungsgrund für das Ausbildungsverhältnis schriftlich fixiert sein.
Wann eine Betriebsstilllegung gesetzlich vorliegt und welche konkreten Vorgehensweisen für Unternehmen und besonders Azubis daraus resultieren können, sollte entweder in einem Merkblatt der IHK Köln nachgelesen oder im Beratungsgespräch mit dem zuständigen Mitarbeiter dort erörtert werden. Für den Bereich Medien, IT (u.a.) dient als Ansprechpartner:

Jörg Heinrich
Tel.: 0221/1640-650
E-Mail: joerg.heinrich@koeln.ihk.de

(sam)
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