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Archiv: Mediabase-Archiv
Deutscher Fernsehpreis
WDR mit neun Nominierungen vertreten
Mit insgesamt neun Nominierungen ist der Westdeutsche Rundfunk bei der Verleihung des diesjährigen Deutschen Fernsehpreises vertreten. Spitzenreiter ist dabei der Fernsehfilm "Die Polizistin", der in vier Kategorieren nominiert ist.

Köln - Der Fernsehfilm "Die Polizistin" (Das Erste, 25. 10. 2000, 20.15
Uhr, Redaktion Wolf-Dietrich Brücker) wurde von der Jury in den
Kategorien Bester Fernsehfilm und Mehrteiler, Beste Schauspielerin
(Gabriela Maria Schmeide für die Darstellung der Polizistin Anne),
Beste Regie (Andreas Dresen) und Beste Kamera (Michael Hammon)
nominiert.

Zwei Nominierungen für "Jahrestage"

Matthias Habich ist in der Kategorie Bester Schauspieler in einem
Fernsehfilm für seine Darstellung des Heinrich Cresspahl im
ARD-Vierteiler "Jahrestage" (Das Erste, 14., 16., 21., 22.11.2000,
jeweils 21.00 Uhr, Redaktion Michael André/WDR, Doris J. Heinze/NDR,
Gabriela Sperl/BR, Cooky Ziesche/ORB, Ernst Petz/ORF) nominiert
worden. Des weiteren sind die Autoren Peter Steinbach und Christoph
Busch in der Kategorie Bestes Drehbuch Fernsehfilm für "Jahrestage"
nominiert worden.

Zwei Nominierungen für "Tatort: Kindstod"

Nominiert sind Anna Thalbach für die Rolle der Gaby Bergmann in
der Kategorie Beste Schauspielerin in einer Nebenrolle und Jörg
Lemberg in der Sparte Beste Musik (Sendetermin : Das Erste,
17.6.2001, Redaktion Helga Poche).

Eine Nominierung für Reportage über Asylverfahren

In der Kategorie Beste Reportage wurde der Film "Die Entscheider -
Anhörungen im Asylverfahren" von Hansjürgen Hilgert (WDR Fernsehen,
25.4.2001, Redaktion Enno Hungerland und Reinhard Wulf) nominiert.
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